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WIMM-Austausch

Austausch der Hochschule Mainz mit dem Innolab Hessen KJC

Am 25. März hat ein Austausch der Hochschule Mainz, konkret der Forschungsgruppe WIMM (http://wimm.hs-mainz.de/),
mit dem Innovation-Lab stattgefunden. Die Hochschule Mainz beschäftigt
sich mit vielen Themen, welche auch in unseren Labs
Inhalte sind, von der wissenschaftlichen Seite. Zukünftig sind hier Synergien und Kooperationen denkbar,
zum einen für die Lab-Teilnehmenden, welche dadurch die Möglichkeit
bekommen könnten, neue „Produkte“ als User kennenzulernen, aber auch für
die Hochschule durch Erfahrungsberichte aus der Praxis beim Erproben
und Einsatz von neuen Technologien in der Verwaltung.

Open Source

Im Rahmen der Inno-Lab Impulsreihe hat heute das Open Source Diskussionspodium stattgefunden.

 

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Von der Open Source-Tomate über das hinter sich Lassen der bipolaren Perspektive wurden diverse spannende Aspekte rund ums Thema Open Source diskutiert. Nach einer Einführung in die Thematik für die heterogen zusammengesetzte Zuhörerschaft von 47 Teilnehmenden wurden Bereiche beleuchtet wie die Motivation für Bund, Länder und Kommunen Open Source einzusetzen, aber auch die damit einhergehenden Themen wie der Fachkräftemangel in der IT sowie Sicherheit und Compliance und die Herausforderungen. Wie die Open Source-Tomate benötigt auch Open Source Software Hege und Pflege und Bestellung durch die Community und bietet vielseitige Chancen auch in Kombination mit proprietärere Softwaren. Aufgrund des bunt gemischten und ausgesprochen erfahrenden und kompetenten Plenums, bei welchem wir uns an dieser Stelle nochmal bedanken möchten, erneut eine rundum interessante Veranstaltung im Rahmen des Innovation-Labs im Kontext digitale Kompetenzen. 

Lab gamification: Die Möglichkeit scheitern zu dürfen

Wie der Titel dieses Beitrags es beschreibt haben wir es trotz zahlreicher toller Ideen nicht geschafft das Thema „Digitale Grundbildung – gamification zum aktuellen Zeitpunkt zu realisieren.

Die Gründe liegen in den Rahmenbedingungen: Die Idee mittels Scrum (eine moderne Form der Aufgabenverteilung) die angedachten Spielthemen zu realisieren konnte nicht in einer nötigen Form des konsequenten Woche-zu Woche Regelbetriebes umgesetzt werden.

Das Drehbuch ist soweit fertig, aber Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten teils aufgrund anderer auferlegter Prioritäten bzw. Aufgaben die Terminkette nicht einhalten. Die Bereitstellung der benötigten Software hat sich ebenfalls schwierig gestaltet, dies aber nicht seitens des Anbieters, sondern mangels ausreichender Power der Arbeitsgeräte innerhalb der Jobcenter. Spieleentwicklung bedarf hoher Rechenleistung – auch wenn die Software, die wir benutzen, in der Anwendung keine Programmierkenntnisse vorraussetzt. Was passiert also im Prozess? Flugtuation = Scheitern. Personell wie auch inhaltlich. Ich würde auch gehen wenn ich sehe dass es stockt. In Summe ziehe ich mir den Schuh des Nichtinstandekommens der benötigten Infra- und Personalressourcen und das Scheitern des Laborthemas selbst an, ich habe die Bedingungen unterschätzt.

Tobi Schneider, Koordinator Innolab

Vielen Dank an das gesamte Labteam!

Innolab Hessen KJC

Die Digitale Innovationswerkstatt der 16 Kommunalen Jobcenter in Hessen.